Hand to hand performance by Maja Weiller and Dominic Ulli -"the end once more" erzählt von der Irrationalität der Liebe und dem Paradoxon, dass der Mensch sich nach Liebe sehnt, gleichzeitig jedoch Angst davor hat, die ihm entgegengebrachte Zuneigung anzunehmen. Liebe gebiert Schmerz, und Schmerz weckt Sehnsucht nach Liebe.Im unbedingten Anspruch auf Totalität fliessen Liebe und Schmerz bis an die Grenzen des Physischen ineinander; die virtuose Körperbeherrschung, die Leichtigkeit und Geschwindigkeit der Bewegungen rauben dem Publikum den Atem. Zwei Körper, zerrissen zwischen Liebe und Schmerz, kraftvoll und schlicht, behutsam darauf bedacht, dieses Spannungsfeld auszuloten. Anziehung und Abstossung, Energie und Gegenenergie - bilden sie den Grundstein der Equilibristik? Ein artistisches und tänzerisches Ereignis. |